Ich möchte meiner wunderbaren, starken und mitfühlenden Schwiegermutter, die leider letzte Woche verstorben ist, meine tief empfundene Anerkennung und meinen innigen Dank aussprechen.
Obwohl ich sie seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hatte, blieb sie ein fester Bestandteil meines Lebens und des Lebens von Ulrike und Lothar.
Eines der ersten Dinge, die mich tief beeindruckten, war, wie herzlich sie mich in ihre Familie aufgenommen hat. Schon bald erhielt ich jedes Jahr Geburtstags- und Weihnachtskarten von ihr. Das gab mir das Gefühl, wirklich dazuzugehören – etwas, das ich damals sehr gebraucht habe.
Früher lag es ihr sehr am Herzen, dass ich ein „richtiges Deutsch“ lerne. Wenn ich mich mutig genug fühlte, versuchte ich, mich mit ihr auf Deutsch zu unterhalten, und sie korrigierte meine Grammatik oder meine Aussprache stets auf liebevolle und behutsame Weise – in ihrem wunderschönen Deutsch.
Sie freute sich immer mit mir, wenn mir etwas Gutes widerfuhr, und genauso war sie für mich da, wenn es schwierige Zeiten gab. Ihre Unterstützung konnte ich jederzeit spüren.
Ich vermisse sie jetzt schon sehr und bin unendlich traurig, dass ich sie nie wiedersehen und nie wieder mit ihr auf Deutsch sprechen kann.
Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt meiner Frau Ulrike, ihren anderen Kindern Edith und Toni sowie ihren Enkeln Daniel, Richard und Lothar.
I want to pay a profound tribute to my wonderful, strong, compassionate mother-in-law , Margarete Emsenhuber, who sadly passed away last week. Although I hadn’t seen her for some years, she remained a constant fixture in my life and in the lives of Ulrike and Lothar. One of the first things that deeply impressed me is how she accepted me into her family. I immediately started getting birthday and Christmas cards every year. This helped me feel very accepted which I needed to feel at that time. In earlier days she wanted so much for me to learn a “proper German” and when I felt ambitious enough I would attempt to converse with her in German and she would gently correct my grammar or my pronunciation in her beautiful German. She was always encouraging to me when something good happened and likewise when things were not going well for me, her support was there as well. I already miss her and am so sorry I won’t see her again or try to speak German with her. My deepest condolences to my wife Ulrike, and to Edith and Toni: and in addition, her grandchildren Daniel, Richard and Lothar.
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Ich möchte meiner wunderbaren, starken und mitfühlenden Schwiegermutter, die leider letzte Woche verstorben ist, meine tief empfundene Anerkennung und meinen innigen Dank aussprechen.
Obwohl ich sie seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hatte, blieb sie ein fester Bestandteil meines Lebens und des Lebens von Ulrike und Lothar.
Eines der ersten Dinge, die mich tief beeindruckten, war, wie herzlich sie mich in ihre Familie aufgenommen hat. Schon bald erhielt ich jedes Jahr Geburtstags- und Weihnachtskarten von ihr. Das gab mir das Gefühl, wirklich dazuzugehören – etwas, das ich damals sehr gebraucht habe.
Früher lag es ihr sehr am Herzen, dass ich ein „richtiges Deutsch“ lerne. Wenn ich mich mutig genug fühlte, versuchte ich, mich mit ihr auf Deutsch zu unterhalten, und sie korrigierte meine Grammatik oder meine Aussprache stets auf liebevolle und behutsame Weise – in ihrem wunderschönen Deutsch.
Sie freute sich immer mit mir, wenn mir etwas Gutes widerfuhr, und genauso war sie für mich da, wenn es schwierige Zeiten gab. Ihre Unterstützung konnte ich jederzeit spüren.
Ich vermisse sie jetzt schon sehr und bin unendlich traurig, dass ich sie nie wiedersehen und nie wieder mit ihr auf Deutsch sprechen kann.
Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt meiner Frau Ulrike, ihren anderen Kindern Edith und Toni sowie ihren Enkeln Daniel, Richard und Lothar.
I want to pay a profound tribute to my wonderful, strong, compassionate mother-in-law , Margarete Emsenhuber, who sadly passed away last week. Although I hadn’t seen her for some years, she remained a constant fixture in my life and in the lives of Ulrike and Lothar. One of the first things that deeply impressed me is how she accepted me into her family. I immediately started getting birthday and Christmas cards every year. This helped me feel very accepted which I needed to feel at that time. In earlier days she wanted so much for me to learn a “proper German” and when I felt ambitious enough I would attempt to converse with her in German and she would gently correct my grammar or my pronunciation in her beautiful German. She was always encouraging to me when something good happened and likewise when things were not going well for me, her support was there as well. I already miss her and am so sorry I won’t see her again or try to speak German with her. My deepest condolences to my wife Ulrike, and to Edith and Toni: and in addition, her grandchildren Daniel, Richard and Lothar.